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THEMA: Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur

Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 15 Feb 2021 14:26 #1

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Und weiter geht's... Dieser Tage kommen immer mehr Projekte zu mir:
Eibenheim

ein spannendes Projekt in Ungarn mit eigenem telegramm-Kanal: Eibenheim Telegramm-Kanal

Christoph und Yella schreiben über sich selbst:

Wir kommen unserem Wunsch, ein Stück Land zu beseelen, dabei so naturnah, nachhaltig und selbstversorgerisch wie möglich zu leben, Jahr für Jahr näher. Bis wir das endgültig geschafft haben, ist es zwar noch ein weiter Weg – eigentlich ein Lebensziel, welches wohl nie abgeschlossen sein wird – jedoch ist die Geschwindigkeit hierbei zweitrangig, einzig die richtige Richtung zählt. Uns ist klar, dass wir noch immer ein Auto fahren, das Benzin verbraucht, ebenso wie die Generatoren zum Wasser pumpen und für größere Maschinen. Ebenso, dass unsere Solarbatterien nicht gerade die nachhaltigsten Gegenstände unter der Sonne sind, aber momentan benötigen wir diese Dinge noch. Viele Dinge, die man im urbanen Leben ganz selbstverständlich voraussetzt, wie Strom auf Knopfdruck, fließend Wasser, wenn man den Hahn aufdreht oder eine warme Wohnung, wenn man nach Hause kommt, erfordern nun unseren direkten Einsatz und unseren bewussten Umgang mit den Ressourcen. Wir verändern uns gleichzeitig mit unserem Land und so verändern sich auch unsere Bedürfnisse. Durch fehlende Ablenkungsmöglichkeiten wie Fernseher etc. ist es schwieriger, vor sich selbst weg zu laufen, man wird mit sich selbst konfrontiert. Und durch den gemeinsamen Lebens- und Arbeitsbereich werden wir auch mit einander konfrontiert. Durch die fehlende Ablenkung bemerken wir Veränderungen in uns eher, das ist nicht immer leicht, denn genau wie man die Freude eher bemerkt, packt einen die Traurigkeit auch fester. Wir akzeptieren das als einen Teil unserer Entwicklung, gleichzeitig genießen wir die Ruhe in unserem Leben, sogenannte "Katastrophenmeldungen" bekommen wir nicht mit, wenn wir uns nicht aktiv selbst um "In-Formation" bemühen, wir sind völlig unbeleckt von saisonalen Bombardements auf die Sinne, wie zum Beispiel dem Vorweihnachts-Wahnsinn und es gibt keinen Freizeitstress für uns. Wir hatten in all den Jahren zum Beispiel Samstags abends noch nie das Gefühl, dass wir gerade ausgehtechnisch etwas verpassen und das Wochenende besser nutzen sollten… :-)

Carpe-Diem... Denn schon Morgen können wir tot sein ;-)
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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 02 Feb 2021 13:57 #2

  • OlliKöhl
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Kliemannsland "...3 Hektar, N Riesen Haufen Verrückte & ein Schweisgerät..."

Alleine den Untertitel Ihres Internet-Auftrittes empfinde ich als besondere Inspiration

Über sich selbst schreiben Sie:

Stell dir vor, es gäbe ein Land, in dem Spinner noch spinnen dürfen, in dem Visionäre gehört werden, Träumer ihre Träume leben und diese mit anderen teilen. Eine große Spielwiese für alle, die Bock auf Abenteuer und Spaß am Schaffen haben. Ein Land, in dem Momente zu Erinnerungen werden die keiner vergisst!
Stell dir vor, es gäbe einen Ort, wo du neue Kumpels triffst, die genauso ticken wie du. Freigeister, Freischaffende, Typen getrieben von Leidenschaft.
Einen Ort voll mit bunten Kuriositäten, die den Alltag ein bisschen schöner machen, Projekte, die Menschen zusammenbringen und langfristig verbinden, einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und der zum Verweilen einlädt. Ein Ort für alle!


Mit Ihrer Internetseite Kliemannsland versprühen diese Menschen Witz und Lebensfreude und bezeichnen sich selbst auch als den "freisten Interaktiv-Staat der Welt!: Sei wer du willst!"

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Carpe-Diem... Denn schon Morgen können wir tot sein ;-)

Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 24 Jan 2021 20:33 #3

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Hier eine Lebensgemeinschaft in der Nähe von Fulda in der Rhön:
Sonnerden

Ganz neu seit März 2020 und klingt so ermutigend ??
Carpe-Diem... Denn schon Morgen können wir tot sein ;-)

Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 25 Apr 2020 18:36 #4

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Auch eine schöne Erscheinung für neue Gemeinschaft
Damanhur_Italien

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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 16 Nov 2019 17:16 #5

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Zirkuswagen

Das ist der direkte Link für das Video auf You Tube, vom Dorf voller Zirkuswagen.
Letzte Änderung: von silke ELeonora.

Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 16 Nov 2019 01:26 #6

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Ein Dorf voller Zikuswagen

Der kleine Ort Bokel nahe Rendsburg in der Mitte Schleswig-Holsteins schreibt eine bundesweit einzigartige Dorfgeschichte: Bokel ist in 30 Jahren zum Mekka der Zirkuswagen geworden.

In dem 640-Einwohner-Dorf stehen mittlerweile fast 50 Gefährte dieser Art. Die Flotte der Zirkuswagen ist das Zuhause von Lebenskünstlern und das Resultat feinster Handwerkskunst. Noch dazu verbinden die Wagen zwei Welten in einem Ort: traditionelles Landleben harmoniert mit modernem Minimalismus.

Über die Jahre haben die Landwirtsfamilien und das Zirkuswagenvolk in Bokel zusammengefunden. Nach anfänglicher gegenseitiger Skepsis gestalten sie mittlerweile das Dorfleben gemeinsam. Der Ort ist keine alternative Hochburg für eine illegale Bauwagenszene, sondern ein legalisierter Standort für belebte Wohnwagen der Extraklasse. Deren Besitzer zahlen für drei Zirkuswagen die Grundsteuer, die sie für ein Einfamilienhaus zahlen müssten. Das hat den "Künstlern", wie die Wagenbewohner liebevoll von den anderen Dörflern genannt werden, Respekt eingebracht.

Ralf Horstmann, Landwirt und Bürgermeister von Bokel, ist voll des Lobes: "Die können alle anpacken und haben im Dorf richtig was bewegt." Als Jungbauer hat er vor 30 Jahren miterlebt, wie die ersten Hippies in sein Heimatdorf kamen und anfingen, in Zirkuswagen zu leben.

Der Bildhauer Thomas Jaspert, damals Biologiestudent mit Rastalocken, gründete das erste Zirkuswagen-Dorf und zog damit Alternative und Künstler in den Norden. Gemeinsam mit seiner Frau, Reingart Winkler, vermietet er seine Wagen auch an Urlauber.

Tischler Ulrich Dücker kam damals fast zeitgleich mit Thomas Jaspert nach Bokel. Auch er lebt seit 30 Jahren in einem Zirkuswagen. Gemeinsam mit seiner Frau, Bärbel Finn, hat er seine Kinder in diesen besonderen Wohnstuben großgezogen.

Die Künstler fühlen sich inzwischen als Bokeler. Sie haben geholfen, das neue Gemeindehaus und auch das Freibad zu bauen und engagieren sich im Gemeinderat. Viele Zirkuswagenbewohnerinnen und -bewohner sind Handwerker oder arbeiten in sozialen Berufen.

Nicht immer sind sie sich mit den Ureinwohnern einig. Vor allem beim Thema Umweltschutz gibt es immer wieder Disput. "Wir profitieren voneinander", sagen sie alle in Bokel. Die einen üben sich im lockeren Umgang mit dem Leben als solches, die Freaks haben dörfliche Tradition zu schätzen gelernt.

Im Winter ist das Leben in den Zirkuswagen bisweilen hart. Da gefrieren auch schon mal die Zahnbürsten. Im Sommer dagegen werden die Leute um ihre Behausungen beneidet. Dann ähnelt Bokel mit seinen bunten Fuhrwerken einem kleinen Paradies.

Dazu gibt es einen tollen Film:
https://youtu.be/267aONDK7ic
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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 05 Okt 2019 00:38 #7

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Der Lebensgarten Steyerberg ist sehr vielfältig. Hier die Historie.

Der Lebensgarten Steyerberg – seit 1983

1945 bis Mitte der 1970er-Jahre wurde die Siedlung von der englischen Armee genutzt, nach deren Abzug verfielen die Häuser.

1983 Ursprünglich sollten von einem Makler Ferienhäuser für die damals eingeschlossenen Bewohner Berlins geschaffen werden. Dann wurde jedoch das Gelände von der Erwerbergemeinschaft Benzin gekauft und schließlich in Gänze von Christian Benzin erworben. Durch seine Vision einer Stiftung für Fantasie und Toleranz und den Einfluss durch die weltweit bekannte Findhorn-Gemein- schaft in Schottland auf ihn und den Mitgründer Christoph Hatlapa entstand eine ökologisch-spirituell ausgerichtete Gemeinschaft: der Lebensgarten Steyerberg.

1984 fanden sich Menschen zusammen, um ihre Vision einer zukunftsweisenden Gemeinschaft zu leben. Sie begannen unter widrigen Umständen die desolaten Häuser nach ökologischen Gesichtspunkten zu renovieren und den öden Ort mit neuem Leben zu füllen.

1985 Gründung des „Lebensgarten Steyerberg e. V.“ – Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (2017) leben in den 63 Lebensgarten-Häusern und in der Umgebung etwa 100 Mitglieder mit ca. 40 Kindern.

1985 Beginn des Seminarbetriebes und der Zen-Sesshins unter provisorischen Bedingungen

1986 Eröffnung der „Choka Zendo“ – Meditationshalle (Vogelnest-Sitzhalle) durch Oi Saidan Roshi aus Kyoto, Japan

1986 Übersiedlung des „Permaculture Institutes of Europe“ von Berlin durch Prof. Dr. Margrit und Prof. Declan Kennedy und Gründung des „Permakultur Instituts e. V.“ (Deutschland)

1990 Gründung der „Schule für Verständigung und Mediation“

1991 Einrichtung der ersten Solartankstelle in Niedersachsen

1994 Der Lebensgarten Steyerberg wird zusammen mit sechs Ökodörfern von fünf Kontinenten Gründungsmitglied des Global Ecovillage Network (GEN), einem ständig wachsenden, weltweiten Netzwerk mit derzeit mehreren tausend Mitgliedsgemeinschaften.

In den folgenden Jahren Weiterentwicklung des Seminarbetriebes, der Erwachsenenbildung, der Kulturarbeit und der ökologischen Ausrichtung

2000 Außenstelle der Expo 2000 – Durch deren Förderung erfolgte der Ausbau der großen Halle und die erneute
Ausweitung des Seminarbetriebes.

2002 Gründung des „Zentrums Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg“

2003 Gründung von „MonNetA“ (Monetary Network Alliance) durch Prof. Dr. Margrit Kennedy zur Vermittlung von Wissen über komplementäre Geldsysteme – 2013 gemeinnützige Gesellschaftsgründung und Eröffnung einer zweiten Geschäftsstelle von „MonNetA“ in Hamburg

2005 Gründung der Stiftung „Paradise Now“ durch Christian Benzin, einer Stiftung zur Förderung des Gemeinwohls. Überführung der in seinem Besitz befindlichen (ca. zwei Drittel) Lebensgarten-Häuser in das Stiftungsvermögen, um sicherzustellen, dass diese Häuser auch zukünftig Mitgliedern des Lebensgartens zur Verfügung stehen

2007 Gründung der „Kulturküche“ für vielerlei Kulturveranstaltungen

2007 Sitz des „Vereins für Achtsamkeit und Verständigung e. V.“, der auch Schirmherr des Waldkindergartens und Peacelab-Projektes ist

2009 Gründung des „Permakulturparks am Lebensgarten (PaLS)“ durch Jean-Philippe Genetier und Prof. Declan Kennedy – 2012 Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH

2009 Gründung von „Selbstbestimmt Lernen e. V.“ mit Sitz im Lebensgarten, u. a. Träger der Freien Schule Mittelweser

2012 Renovierung des Hauptgebäude-Daches und umfangreiche Neugestaltung eines großen Seminarraumes

2015 Errichtung eines Zen-Tempels für stille Einkehr im Rahmen des ToGenJi-Projektes des Choka Sangha e. V.

Im Laufe der Jahre gab es viele unterschiedliche Geschäftsgründungen, u. a. in den Bereichen Ökologie, Gesundheit und natürliche Heilungswege. Durch seine Bewohner/in-nen und viele hier stattfindende Seminare wurde der Lebensgarten zu einem Ort innovativer Ideen, der sich nach wie vor in einem steten Erneuerungsprozess befindet.

Unsere Themen sind: ressourcenorientierte, ökologische Lebensweise, Kulturarbeit und Erwachsenenbildung, natürliche Heilungswege, soziale Kompetenz, konstruktive Bewältigung von Konflikten.

Gemeinschaftsgebäude/Dorfplatz 1978

Gemeinschaftsgebäude/Dorfplatz 2017

Nordplatz 1978

Nordplatz 2017
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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 29 Sep 2019 12:36 #8

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Durch eine Reportage im Fernsehen sind wir auf eine besondere Lebensgemeinschaft in England aufmerksam geworden:
Tinkers Bubble in Norton Covert

Auszug aus deren WebSite (deutsche Übersetzung):
Über Tinkers Bubble

Tinkers Bubble ist eine kleine Waldgemeinde, die umweltfreundliche Methoden einsetzt, um das Land ohne fossile Brennstoffe zu bewirtschaften.

Wir haben eine Baugenehmigung für selbstgebaute Häuser unter der Bedingung, dass wir vom Land leben. Unsere monetären Einnahmen erzielen wir hauptsächlich durch Forstwirtschaft, Apfelverarbeitung und Gartenbau. Infolgedessen sind wir arm, aber ansonsten reich!

Wir bewirtschaften ungefähr 28 Morgen Douglasie, Lärche und Laubmischwald mit Pferden, Zwei-Personen-Sägen und einem holzbefeuerten Dampfsägewerk.

Unsere Weiden, Obstgärten und Gärten sind biologisch zertifiziert, und häufig werden No-Dig-Methoden angewendet. Wir pressen Apfelsaft zum Verkauf, bauen den größten Teil unseres Gemüses an, halten Hühner und Bienen und verkaufen unsere Produkte auf Bauernmärkten. Wir machen jede Menge Marmelade, Chutney, Gurken, Apfelwein und Wein.

Wir haben solarbetriebenen 12-V-Strom, Quellwasser aus dem Hahn und benutzen Komposttoiletten. Wir verbrennen Holz zum Kochen, Heizen und für heißes Wasser im Badehaus. Wir essen wenig Fleisch (meistens Wild) und versuchen, für alle Diäten zu sorgen.

Obwohl einige von uns sich als spirituell betrachten, haben wir keine gemeinsame Spiritualität. Die meisten Menschen waschen ihre Kleidung von Hand. Das Leben wird größtenteils im Freien gelebt, daher ist es im Winter kalt, aber wir leben auf einem steilen Hügel, daher gibt es viele Möglichkeiten, sich zu wärmen! Vor Ort gibt es viele wild lebende Tiere, insbesondere Dachs, Hirsche und Zecken. Wir sind derzeit eine Gruppe von 11 Erwachsenen, die ein breites Altersspektrum abdecken, und 2 kleinen Kindern. Wir sind offen für neue lebende Mitglieder, die daran interessiert sind, vom Land zu leben.

Wegbeschreibung zu Tinkers Bubble
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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 19 Sep 2019 16:39 #9

  • OlliKöhl
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Danke für den Tipp, Julia :)

Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Das Netzwerk stellt sich vor:

Das haben wir zu bieten:

Das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen versteht sich als Forum für seine Mitglieder. Es berät und unterstützt diese bei der Umsetzung ihrer Wohnvorstellungen.

VORTEILE
•Vernetzung aller Mitglieder
•Austausch von Informationen, Erfahrungen und Ideen
•Impulse und gegenseitige Unterstützung
•Regelmäßige Treffen und Begegnungen
•Öffentlichkeitsarbeit
•Interessenvertretung gegenüber Ämtern und Behörden

Der Verein will Menschen anregen, für sich neue Wohn- und Lebensformen zu finden und in der sich verändernden Gesellschaft neue tragfähige soziale Strukturen zu schaffen.
Der Verein unterstützt die Realisierung von Wohnprojekten, die durch eigene Initiative entstehen und deren Struktur und Bestimmung die Bewohner selbst planen.
Der Verein unterstützt besonders die Entstehung von Gruppen, in denen ältere und jüngere Menschen zusammenwohnen wollen und so das Verständnis zwischen den Generationen verbessern.

Alle die mit dem gemeinschaftlichen Wohnen noch nicht vertraut sind, aber einen Einstieg finden wollen, denen bieten wir Orientierung und Kontakte. Vor allem für Neu-interessierte sind deshalb die Informationsveranstalt-ungen besonders zu empfehlen, die jeden 4. Mittwoch im Monat beim Netzwerk in der Adickesallee 67/69 stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Die Mitglieder des Netzwerks – Initiativen, Projekte und Einzelmitglieder – treffen sich zum Netzwerkabend regelmäßig jeden jeden 3. Mittwoch im Monat zum Informationsaustausch und zur Diskussion aktueller Themen.
In regelmäßigen Abständen finden die Netzwerkabende „zu Gast bei …“ bereits bestehenden Wohnprojekten in deren Gemeinschaftsräumen statt. Die Netzwerkabende sind fast immer öffentlich.


Hier gibt es eine Liste der dort bekannten Projekte:
Projektübersicht im Netzwerk Frankfurt
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Eine Sammlung von Wohn- & Lebensgemeinschaften neuer Kultur 04 Sep 2019 11:24 #10

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Kennt Ihr schon das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. ?

Die haben viele Infos zu alternativen Projekten und Vereinen
und sind um die Ecke
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